Die Meinungen über die Notwendigkeit eines Regensensors teilen sich gewaltig.
Die einen sind der Meinung dass der Mähroboter bei jedem Wetter mähen soll, denn ein Eingriff in die Steuerung wäre gegensätzlich zu dem Prinzip „automatisches Mähen“, ausserdem sei der Mähroboter dazu konzipiert. Er sei schließlich wasserfest.

Ja, alles richtig.

Andere hingegen haben durchaus nachvollziehbare Gründe um den Mähroboter bei Regen in die Ladestation zu schicken.

  • In Passagen oder Engstellen mit enger Korridorsteuerung führt die Navigation des Mähroboters zu unschönen Fahrrinnen.
  • Die Radantriebsmotoren (gerade in Kombination mit der Offroadbereifung) führen häufig bei Starkregen dazu, daß bei Wendemanövern die Grasnarbe nach oben gedreht wird. Um hier Beschädigungen zu vermeiden greift der Regensensor und schickt den Mähroboter in Pause.
  • Bei Starkregen ist die Gefahr des Rutschens, gerade an Bereichen mit Gefälle, gegeben. Hier rutscht der Mähroboter dann gerne mal aus dem Arbeitsbereich hinaus.
  • Bei auftretendem Unwetter beugt der Regensensor evtl. Beschädigungen vor.

Und NEIN, er schickt den Mähroboter auch nicht in die Parkposition wenn Sie NUR mit dem Schlauch durch den Garten rennen.

Bei allen Argumenten darf man eins nicht vergessen. Der Benutzer kann den Sensor ja fallweise an- oder abschalten. Wie heißt es doch : „Schön zu wissen daß es Dich gibt“.

Regensensor – So ein Quatsch

Bildquellen

  • Regensensor: jarous

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